Der Pate 4 kommt in die Kinos – Kino

Dezember 30th, 2008 § 0

The Godfather 4 Coming to Theaters!

September 23rd, 2008

Godfather Trilogy DVD cover

Holy crap. This just in from a legitimate source: The Godfather 4 is coming to theaters sometime in 2010. Word has it that Francis Ford Coppola has already penned the script, and the movie is currently in the pre-production phase. It is rumored that Al Pacino will return, though the film will focus heavily on a new character played by Nicolas Cage, who as we all know is related in some way or form, by blood or otherwise, to the famed director. This is amazing news.

Die deutsch Übersetzung dazu…

Heiliger Mist. Das stammt aus verlässlicher Quelle. Der Pate IV (4) kommt im Laufe des Jahres 2010 in die Kino’s. Es geht das Gerücht um, dass Francis Ford Coppola das Script schon verfasst hat und der Film sei derzeit in der Vorproduktion. Man munkelt das Al Pacino zurück kommen wird, der Film jedoch seinen Fokus auf eine neue Person legen wird gespielt von Nicolas Cage, der im Blute oder auf andere Weise, wie wir wissen verbunden ist auf irgend eine Weise, mit dem berühmten Direktor (Regie)… Das sind großartige Neuigkeiten.

Die Informationen habe ich von folgender Seite:

http://blog.filmjabber.com/2008/09/23/the-godfather-4-coming-to-theaters/

Fazit:

Ich gehe allerdings davon aus, wenn der in den USA erst 2010 in die Kinos kommt, dass wir den hier in unseren Landen erst gegen 2011 sehen werden, also seit gespannt.

ubuntu und neue version von imagemagick kompilieren

Dezember 17th, 2008 § 0

Für alle die, die eine neuere Version brauchen von Imagemagick als die aus der Synaptic und damit Probleme haben möchte ich hier einmal kurz erklären wie es geht.

Zunächst einmal lädt man sich die jeweilige Version von Imagemagick herunter…
Danach packt man dieses in ein beliebiges Verzeichnis aus.

Nun öffnet man eine Konsole um das Tool zu kompilieren.
Und ab hier wird es wichtig. Da Imagemagick standartgemäß ein Verzeichnis hat wo es sich hin installiert, muss man bei dem ./configure noch einen Prefix übergeben.

Dieser lautet bei Ubuntu usr.

Also der Befehl muss lauten:
./configure –prefix=/usr

nun kann man, die gewohnte Reihenfolge zum kompilieren weiter durchlaufen also:
sudo make (dauert einige Zeit)
sudo make install (dauert einige Zeit)

nach der Installation kann man mit
converse -version
die Version des soeben installierten Imagemagick sichten.
sollte diese nicht gleich angezeigt werden, dann empfehle ich einmal eine neue Konsole zu starten und das dann nocheinmal zu überprüfen.

pci pcie funktionsweise

November 27th, 2008 § 0

ISA (Industrielle Standard Architektur)

PCI (Peripheral Component Interconnect [verbinden])

PCIe (Peripheral Component Interconnect [verbinden] Express)

Strukturierung:

  • Definition

  • Geschichte

  • Funktionsprinzip

  • Was gibt es heute

  • Zusammenfassung

  • Video

Definition:

PCI was ist das eigentlich?

Bei PCI handelt es sich um einen Datenbus der seit 1993 Anwendung findet. Er regelt die Verbindung von Chipsatz und Prozessor zu Peripheriegeräten, in Form von Karten die man in dafür vorgesehene Slots steckt.

Geschichte:

Zu Anfang der AT Rechner verbaute die Firma IBM einen Datenbus namens ISA. Zunächst verfügte der ISA Bus über eine Taktrate von 6 MHz später von 8 MHz und einer Busbreite von 16 Bit. Daraus ergibt sich eine Datentransferrate von 8 MB die Sekunde.

Berechnung (Hier kommt die Berechnung in den Unterricht mit ein)

Kurzerhand drauf musste man jedoch feststellen das der geringe Datendurchsatz dazu führte, dass der Prozessor aus gebremst wurde. Somit wurden zwischenzeitlich ein geringe Anzahl von anderen Datenbussystemen auf den Markt geworfen, die sich aber aus Gründen der Kompatibilität, Preis und Instabilität nicht durchsetzen konnten. Daher verließen diese Bus System den Markt wieder so schnell wie sie gekommen waren.

Daher konstruierte die Firma Intel 1991 den PCI Bus.

Ursprünglich war der PCI-Bus dazu gedacht, dass er Grafikkarten, Netzwerkkarten, Audiokarten, Modemcontroller und der gleichen eine Verbindung zum Prozessor ermöglicht. Jedoch wurde auch dieser für grafische Anwendungen schnell zu langsam, worauf man den AGP Datenbus in den PC verbaute der auch ziemlich lang Anwendung fand.

Funktionsprinzip:

Der PCI-Datenbus ermöglicht wie bereits erwähnt die Interaktion von internen Peripheriegeräten und dem Prozessor. Er verfügt über einen Interaktionsdurchsatz von 32 Bit später auch 64 Bit bei 33 bzw. 66 MHz (Taktfrequenz).

Hierbei erzeugt er einen guten Durchsatz für Beispielweise Video-Anwendungen, Audio-Anwendungen und/oder Festplatten absprachen.

Er verfügt darüber hinaus über ein Plug and Play Konzept, dass das einfache verwenden der eingebauten Geräte gewährleistet. Das bedeutet einfach ausgedrückt, heute muss man seinen Erweiterungskarten nicht selbst eine Adresse vergeben worüber diese angesprochen werden (festlegen von IRQ Adressen mittels Jumper), sondern dies und eine wohl mögliche Speicherplatzreservierung erledigt ganz automatisch der PCI-Chipsatz und das BIOS für uns.

Unter den PCI Chipsätzen gibt es 2 verschiedene.
Die North-Bridge und die South-Bridge, die Namensgebung der beiden Chipsätze stammen aus Ihrer Anordnung auf dem Mainboard.

Die im Norden liegende Brücke stellt hierbei die Kommunikation vom Prozessor zur Grafikkarte, diese könnte auf einem AGP oder den neueren PCIe Steckplätzen installiert sein und zur Süd-Brücke da. Hinzu kommt, dass sich die North-Bridge um die eben erwähnte Speicherverwaltung kümmert.

Die südlich gelegene Brücke schafft die Kommunikation zu den PCI-Slots. Sie verfügt darüber hinaus über einen Datenbus der die Süd-Brücke mit dem I/O Chip verbindet (serielle Verbindungen), dem Interrupt (unterbrecher Element), dem DMA (ermöglicht den Karten direkten Speicherzugriff), der Maus, der Tastatur, eventuell auch LAN oder Audio insofern diese on board installiert sind.

Was gibt es heute:

In den heutigen Tagen werden auf Mainboards noch immer PCI – Datenbussysteme eingesetzt. Der wesentliche Unterschied zu den vergangen ist, dass diese natürlich an Geschwindigkeit und Datenversandbreite gewonnen haben. So ist der Standard 3.0, der über eine Taktfrequenz von 66 MHz und einem Datendurchsatz von 64 BIT verfügt. Dies ergibt zumindest einen theoretischen Durchsatz von 0,533 GB die Sekunde.

Neu ist, zumindest für Grafikkarten eine Erweiterung entstanden, die sich PCIe schimpft und das e hierbei steht für Express (also schnell). Der Bus hat den damaligen AGP Bus abgelöst und unterscheidet sich im wesentlichen zu den PCI Bus darin, dass es sich um einen separaten Bus handelt der über eine serielle Punkt zu Punkt (direkt) Verbindung verfügt. Er arbeitet laut Wiki mit einer Taktrate von 1,25 GHz und schafft einen anscheinend einen praktischen Datendurchsatz von mindestens 0,23 GB die Sekunde bis maximal 7,5 GB die Sekunde.

In den heutigen Tagen sieht es praktisch so aus, dass jedes Mainboard über mindestens 2 PCIe Slots verfügt und 2 PCI Slots. Häufig werden in die vorhandenen PCIe Slots Grafikkarten eingesetzt, die dann wiederum über ein Kable verbunden werden und somit eine grafische Leistungssteigerung versprechen. Allerdings kann es auch sein das ein Mainboard auch nur noch über PCIe Slots verfügt, ich habe aber nachlesen können, dass diese Abwärtskompatibel sind so müsste es zumindest möglich sein auch PCI Karten in einen PCIe Slot zu stecken (zumindest vll. mit irgendeinem Adapter).

Zusammenfassung:

Halten wir fest es gab einmal ISA, das wurde aber zu schnell zu langsam.

Dann kam der PCI BUS mit der verfügte zunächst über 33 MHZ und 32 Bit, später dann über 66 MHZ und 64 Bit. Als Besonderheit muss man noch die Plug an Play Verwaltung erwähnen, die übernimmt die Adressen Verwaltung der angeschlossenen Peripheriegeräten und die Speicherverwaltung einzelner Peripheriegeräte. Die Verwaltung der Datenbandbreite und die Aufbereitung der Daten übernimmt der PCI Chipsatz, der sich in North- und Soutbridge aufteilt. Die Northbridge interagiert dabei mit der Grafikkarte und die Southbridge mit den allen anderen Peripheriegeräten wie z.B. mit den Karten in den PCI Slots oder auch mit Tastatur und Maus. Grafikkarten wurden zunächst in PCI Slots verbaut, dann in AGP und heute in PCIe Slots. Der PCIe Slot verfügt über mindestens einer Bandbreite von 0,23 GB und maximal über eine Datenbandbreite von 7,5 GB die Sekunde.

Zum Abschluss habe ich noch nen kleines Video mitgebracht das den sorgfältigen Einbau von PCI Karten in einem Computer zeigt.

Quellen:

1) http://de.wikipedia.org/wiki/Peripheral_Component_Interconnect

2) http://www.google.de/url?sa=t&source=web&ct=res&cd=10&url=http%3A%2F%2Fwww.pci-card.com%2FPCI_Bus_neu.pdf&ei=MqAVSf6JKZSS7QX499mBCw&usg=AFQjCNEMsWA6foFyYPUpVYFTrq2SQx2rmg&sig2=OlFH-ZTCIKzag497oiYK6Q

3) http://www.elektronik-kompendium.de/sites/com/0904051.htm

4) Fachkunde Buch s. 59 – 66

pci_pcie_sreen_referat_download

pci_video_download

tv media stream cooles tool zattoo

November 15th, 2008 § 0

bin vor ein paar tagen auf ein echt cooles tool gestoßen, den zattoo player…
mit dem teil kann man fernsehen…. nun wird jeder sagen… toll da kenne ich noch 500 andere solcher tools…
recht habt ihr, aber was mich an dem tool überzeugt ist, dass man es einfach und intuitiv bedienen kann.
Sehr schön ist auch, dass es das für Windows, Mac und Linux gibt. Das heißt jedem ist es möglich das tool auf seinem rechner zu installieren.

Zattoo verfügt über eine programm zeitschrift in der man schnell und einfach navigieren kann und sich schnell die jeweilige sendung die man sehen will aussuchen kann…

runter laden könnt ihr es euch auf

http://zattoo.com/de/download/

und installieren ist auch ganz easy…. doppelklick das wars :D ….

darüber hinaus muss man sagen das die bildqualität auch vollem tv standard entspricht und daher macht es spaß über zattoo tv zu sehen….

zattoo tv player

zattoo tv player

Google Chrome der neue Browser

September 22nd, 2008 § 0

Schnell soll er sein und Flink auf den Beinen. Durch das Tab / Prozess Management ist er auch schnell, denn im Google Browser wird jeder aufgeklappte Reiter als ein Prozess angelegt, dies wird zwar deutlich mehr Speicher fressen aber das ist ja in den heutigen Zeiten von 2 – 4 GB Speicher pro Rechner vollkommen egal, auch das schöne Vista zieht ja schon 800 MB nackt :) .

Chrome

Chrome

Der Browser ist mitsicherheit ein schönes Instrument zum Arbeiten. dass in der Zukunft dazu führen soll, dass wir komplette Anwendungen über das Internet benutzen können.

Zu Empfehlen ist der Browser allerdings nur an all die, die heute schon von google alles Benutzen, also die Suchmaschiene. Maps (Kartensystem), GMail, IGoogle, Froggle usw… Den wenn man einmal die Hosen runter gelassen hat, dann ist es so und so egal ob die von Google schon das schwarze kommen sehen…

Linux Befehle

September 19th, 2008 § 0

Hi für alle die noch nicht all zu oft an einem Gnu-Linux System gearbeitet haben, den habe ich anbei eine Datei angefügt mit allen wichtigen Befehlen rund um Linux.

Viel Glück und Erfolg mit dem System.

linux-auf-einem-blatt

mth House lockerer Vocal House

September 19th, 2008 § 0

Wer lust hat sich mal lockeren Vokal House und Funk anzuhören, denn kann ich MTH House nur empfehlen http://www.mth-house.de/
gerade am Wochenende ist die Musik ziemlich cool die, die Jungs dort auflegen.

Ich höre auch gern mal während der Arbeit rein, kann irgendwie viel besser Coden wenn ich Musik hör.

Ubuntu 8.10 kommt im Oktober

September 19th, 2008 § 0

Im Oktober diesen Jahres soll die Version 8.10 von Ubuntu (Linux Distribution) erscheinen.
Verbesserungen sind zu erwarten so soll z.B. die neue Version unproblematischer im Internet Handling werden. Hierbei soll es ganz gleich sein, ob man zu Hause, bei Kollegen, in einer Kneipe oder im Büro ist überall soll die neue Ubuntu Version mit dem Internet umgehen können.

Ein kleinen Vorgeschmack auf die neue Ubuntu Version:

Ubuntu 8.10 unerschrockener Steinbock

Ubuntu 8.10 unerschrockener Steinbock

Sehr gut an Ubuntu gefällt mir die einfache und / oder so gleich schwierige Bedienung.
Dies ist für jeden Benutzer durch aus Sinnvoll, denn hier kommt der Profi sowie der absolute Newbie voll auf seine Kosten. Kosten? Ach ja das kostet ja nix.

Meiner Meinung nach ist das aber das kleinste Kreterium um Ubuntu bzw. Linux zu nutzen, denn eine vielzahl von Programmen stehen einem zur Verfügung die den täglichen Umgang mit dem Computer sehr vereinfachen.

Benutzt nur nicht Windows, dass verblödet und ist einfach nur schlecht. Sehr schön und einfach zu bedienen sind auch die Mac Os Varianten, hierbei ist das Handling vollkommen im Vordergrund. Wobei ähnlich viel möglich ist als wie bei den Linux Systemen.

Einen etwas größeren Bericht werde ich bei Gelegenheit wieder auf meiner Seite veröffentlichen, sobald das Cms wieder steht.